Verband der Immobilienverwalter Bayern e.V.

Mitglied einer
starken Gemeinschaft

Satzung des VDIV Bayern e.V.

§ 1
Name, Gebiet, Sitz, Rechtsform und Geschäftsjahr des Vereins
  1. Der Verein führt den Namen Verband der Immobilienverwalter Bayern e.V.
  2. Das räumliche Tätigkeitsgebiet ist der Freistaat Bayern. 
  3. Es wird im Vereinsregister des Amtsgerichtes München eingetragen.
  4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2
Zweck des Verbandes
  1. Der Verband bezweckt unter Ausschluss von Erwerbsinteressen die gemeinschaftliche Wahrnehmung der Belange der im Freistaat Bayern ansässigen Immobilienverwalter und der unmittelbar oder mittelbar mit der Immobilienverwaltung befassten Unternehmen und Einzelpersonen in wirtschaftlicher, wirtschaftspolitischer, bildungspolitischer und technischer Hinsicht.
  2. Seine Aufgabe ist insbesondere:
    1. Beratung seiner Mitglieder,
    2. die Förderung des Berufszweiges des Immobilienverwalters durch Schaffung eines Berufsbildes und Aufstellung von Leitlinien für den Geschäftsverkehr,
    3. Gemeinschaftswerbung und Öffentlichkeitsarbeit,
    4. den Immobilieneigentümern die bestmögliche Betreuung in kaufmännischer und technischer Verwaltung durch qualifizierte Verwalter für ihre Immobilien zu empfehlen,
    5. Einrichtung und Unterhaltung einer Fachbibliothek und eines Facharchivs mit Urteilssammlungen,
    6. Fortbildungsveranstaltungen anzubieten.
§ 3
Mitgliedschaft
  1. Der Verband hat ordentliche und fördernde Mitglieder.
  2. Mitglieder können natürliche Personen und Gesellschaften und juristische Personen werden, die nachhaltig eine hauptberufliche oder überwiegende Tätigkeit als Immobilienverwalter ausüben, unternehmerisch mit Fragen der Immobilienverwaltung unmittelbar oder mittelbar befasst sind, oder in sonstiger Weise den Verbandszweck fördern. Auf Antrag können auch Mitglieder mit Sitz außerhalb Bayerns in den Verein aufgenommen werden.
  3. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist die Vorlage einer Selbstauskunft, aus der Umfang und Art der Tätigkeit in der Immobilienwirtschaft sowie seine Qualifikation ersichtlich sind.
  4. Die Mitgliedschaft ist eine freiwillige.
  5. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können Mitglieder oder andere Personen, die sich um die Immobilienwirtschaft oder um den Verband der Immobilienverwalter verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern oder Ehrenvorsitzenden ernannt werden.
§ 4
Aufnahme in den Verband
  1. Die Aufnahme in den Verband ist schriftlich bei diesem zu beantragen. Diesem Antrag ist die in § 3 bezeichnete Selbstauskunft beizufügen. Gibt das Aufnahmegesuch zu Beanstandungen keinen Anlass, so hat die Aufnahme innerhalb von 3 Monaten durch den Vorstand zu erfolgen. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aufnahme. 
  2. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, so hat er dies dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Er ist nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe für die Ablehnung bekannt zu geben. 
§ 5
Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Erlöschen oder Ausschluss
  1. Der Austritt ist nur zum Ende eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer halbjährlichen Kündigungsfrist möglich. Die Kündigung ist mittels eingeschriebenen Briefes dem Vorstand zu erklären.
  2. Die Mitgliedschaft erlischt im Falle des Todes, es sei denn, dass die Firma fortgeführt und von den Erwerbern binnen einer Frist von sechs Monaten erklärt wird, dass die Mitgliedschaft bestehen bleibt, wobei bei Fortführung der Firma die Kriterien wie bei der Erstaufnahme erfüllt sein müssen. Im Falle der Löschung des Unternehmens bzw. dessen Auflösung erlischt die Mitgliedschaft ebenfalls.
  3. Der Ausschluss eines Mitgliedes durch Vorstandsbeschluss kann erfolgen:
    1. wenn es der Satzung, den Beschlüssen der Verbandsorgane oder in anderer Hinsicht den Zwecken des Verbandes zuwiderhandelt, oder wenn es aus sonstigen Gründen für die weitere Mitgliedschaft ungeeignet ist,
    2. wenn es trotz erfolgter Mahnung die Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt.
  4. Der Ausschluss ist dem Mitglied unter Bekanntgabe der Gründe durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Der Ausschließungsbeschluss ist sofort wirksam. Gegen ihn ist, ohne aufschiebende Wirkung, innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung des Beschlusses durch eingeschriebenen Brief, an den Verband die Anrufung der nächsten ordentlichen Beiratssitzung zulässig, die vereinsintern endgültig entscheidet.
  5. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte und Ansprüche an den Verband. Gezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet.
§ 6
Rechte der Mitglieder
 
  1. Ordentliche Mitglieder können im Rahmen der Möglichkeiten des Verbandes:
    1. an allen Einrichtungen und Leistungen des Verbandes teilnehmen und die Hilfe des Verbandes im Rahmen des Verbandszweckes in Anspruch nehmen,
    2. die Beratung und Unterstützung in kaufmännischen, technischen und juristischen Angelegenheiten in Anspruch nehmen,
    3. an den Mitgliederversammlungen teilnehmen, Anträge nach den hierfür gültigen Bestimmungen stellen und das ihnen zustehende Stimmrecht ausüben,
    4. auf ihren Firmenbriefen das Verbandszeichen mit dem Hinweis auf die Mitgliedschaft verwenden.
  2. Fördermitglieder können auf ihren Firmenbriefen das Verbandszeichen mit dem Hinweis auf die Fördermitgliedschaft verwenden. Fördermitglieder haben an der Mitgliederversammlung ein Teilnahmerecht aber kein Stimmrecht.
  3. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder. Sie sind jedoch von der Zahlung des Mitgliedsbeitrages befreit.
§ 7
Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind verpflichtet:
  1. den Bestimmungen der Satzung und den Beschlüssen der Verbandsorgane Folge zu leisten,
  2. bei ihrer beruflichen und geschäftlichen Tätigkeit, insbesondere im Wettbewerb, so zu handeln, wie Treue und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte, insbesondere auf die beschlossene Berufsordnung des Verbandes, es erfordern und im Sinne der üblichen Wettbewerbsregeln zu handeln,
  3. den Verbandsorganen oder der Geschäftsführung alle zur Erfüllung der Aufgaben des Verbandes notwendigen Angaben zu machen,
  4. die nach der Beitragsordnung zu bezahlenden Beiträge pünktlich zu entrichten. Der Beitrag ist im voraus zu leisten.
§ 8
Organe des Verbandes

Die Organe des Verbandes sind:
  1. der Vorstand,
  2. die Mitgliederversammlung,
  3. als weitere Organe können ein Beirat und eine Geschäftsführung gewählt bzw. bestellt werden.


§ 9
Vorstand
  1. Der Vorstand besteht aus fünf ordentlichen Mitgliedern und ggf. einem geschäftsführenden Vorstandsmitglied. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand mit Ausnahme des geschäftsführenden Vorstandsmitgliedes, das von den ordentlichen Vorstandsmitgliedern berufen wird. Sie wählt daraus den 1. Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Die Mitgliederversammlung kann darüber hinaus bis zu drei weitere Mitglieder berufen.
  2. Der 1. Vorsitzende oder ein Stellvertreter vertreten zusammen mit einem anderen Vorstandsmitglied den Verband. Das geschäftsführende Vorstandsmitglied vertritt den Verband einzeln und allein.
  3. Die ordentlichen Vorstandsmitglieder haben die ihnen durch Gesetz und Satzung zugewiesenen Rechte und Pflichten. Insbesondere werden ihnen nachfolgende Arbeiten übertragen:
    1. Überwachung der Geschäftsführung,
    2. die Einstellung, Abberufung und Entlassung eines Geschäftsführers,
    3. die ihnen von der Mitgliederversammlung zur selbständigen Erledigung zugewiesenen Angelegenheiten.
  4. Die Mitglieder des Vorstandes werden mit Ausnahme des Geschäftsführers von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, bleiben jedoch bis zur neuen Wahl im Amt. Die Wiederwahl ist zulässig.
  5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Jedes Mitglied hat eine Stimme, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
  6. Dem Vorstand obliegt, soweit eine Geschäftsführung nicht bestellt ist, die Führung der laufenden Geschäfte des Verbandes.


§ 10
Beirat
  1. Der Beirat besteht aus bis zu fünf ordentlichen Mitgliedern, die auf die Dauer von zwei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt werden. 
  2. Dem Beirat obliegt die Unterstützung des Vorstandes.


§ 11
Mitgliederversammlung, ihre Zusammensetzung, Einberufung und Beschlussfähigkeit
  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist die jährliche Versammlung der Mitglieder des Verbandes.
  2. Sie wird vom 1. Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter einberufen. Sie soll innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres stattzufinden.
  3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn:
    1. Fragen zu erledigen sind, die zur Zuständigkeit der Mitgliederversammlung gehören und deren Erledigung keinen Aufschub duldet,
    2. der Vorstand oder der Beirat in besonders wichtigen Fragen die Zustimmung der Mitgliederversammlung für erforderlich hält,
    3. sie von mehr als einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe der Gründe und des Zweckes gefordert wird.
  4. Die Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher erfolgen.
  5. Für außerordentliche Mitgliederversammlungen genügt eine Einberufungsfrist von sieben Tagen. Die Einberufung muss ebenfalls schriftlich unter Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgen.
  6. Anträge an die ordentliche Mitgliederversammlung sind bis spätestens zum Schluss eines Geschäftsjahres an den Vorstand einzureichen.
  7. Verspätet eingereichte Anträge können nur mit Genehmigung des Vorstandes berücksichtigt werden.
  8. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.


§ 12
Aufgaben der ordentlichen Mitgliederversammlung

Der ordentlichen Mitgliederversammlung sind zur Erledigung vorbehalten:
 
  1. die Wahl des Vorstandes und die Entscheidung, ob eine Geschäftsführung zu bestellen ist,
  2. Entgegennahme des vom Vorstand zu erstattenden Jahresberichtes,
  3. Genehmigung der Jahresabrechnung und des Wirtschaftsplanes,
  4. Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung,
  5. Wahl der Mitglieder des Beirates,
  6. Wahl von Rechnungsprüfern,
  7. Festsetzung der Verbandsbeiträge,
  8. Beschlussfassung über die Verwendung des Verbandsvermögens,
  9. Beschlussfassung über vorgeschlagene Satzungsänderungen,
  10. Entscheidung über Anträge von Mitgliedern,
  11. Beschlussfassung über die Ernennung von Ehrenmitgliedern oder Ehrenvorsitzenden,
  12. Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.


§ 13
Beschlussfassung in der Mitgliederversammlung
 
  1. Die Beschlüsse in der Mitgliederversammlung werden durch Abstimmung über Anträge gefasst, die in der Tagesordnung bekannt gemacht wurden.
  2. Jedes ordentliche Mitglied und Ehrenmitglied hat nur eine Stimme.
  3. Jedes ordentliche Mitglied und Ehrenmitglied kann bis zu fünf nicht an der Mitglieder-versammlung teilnehmende Mitglieder vertreten, wenn die schriftliche Vollmacht bei Versammlungsbeginn dem Vorsitzenden vorgelegt wird.
  4. Ein Antrag gilt als angenommen, wenn er die Mehrheit der Stimmen sämtlicher anwesender bzw. vertretener stimmberechtigter Mitglieder erhält, sofern nicht das Gesetz oder die Satzung andere Bestimmungen enthalten. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
  5. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einer Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzenden der Versammlung und vom Protokollführer, der vom jeweiligen Leiter der Mitgliederversammlung bestimmt wird, zu unterzeichnen und bei der Geschäftsstelle aufzubewahren ist.


§ 14
Geschäftsführung
  1. Die Geschäftsführung führt die Geschäfte nach der vom Vorstand genehmigten Geschäftsordnung im Rahmen der vom Vorstand und der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse.
  2. Die Geschäftsführung besteht aus einem oder mehreren Geschäftsführern.
  3. Nach Bedarf können weitere Geschäftsstellen errichtet werden, diese Geschäftsstellen sind sämtlich der Hauptgeschäftsstelle München unterstellt.


§ 15
Fachabteilungen und Arbeitsausschüsse
 
  1. Der Vorstand ist berechtigt, Fachabteilungen und Arbeitsausschüsse zu bilden, deren Aufgaben es sind, bestimmte Arbeitsgebiete und sonstige fachliche Angelegenheiten zu bearbeiten, Vorschläge und Anträge für die Mitgliederversammlung auszuarbeiten oder ständig zu erledigen.
  2. Der Vorstand kann für die Fachabteilungen und Arbeitsausschüsse Geschäftsordnungen erlassen.


§ 16
Rechnungsprüfungsausschuss
 
  1. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat die vom Vorstand oder der Geschäftsführung jährlich zu erstattende Jahresabrechnung und das gesamte Rechnungswesen zu überprüfen und über das Ergebnis der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
  2. Der Rechnungsprüfungsausschuss besteht aus Verbandsmitgliedern, von denen keiner dem Vorstand oder dem Beirat angehören darf.
  3. Die Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses werden bei Bedarf oder auf Antrag eines Mitgliedes von der ordentlichen Mitgliederversammlung auf die Dauer eines Jahres gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig.
  4. Der Rechnungsprüfungsausschuss ist berechtigt, falls es erforderlich erscheint, zu seiner Unterstützung einen geeigneten externen Sonderfachmann hinzuzuziehen.
  5. Dem Rechnungsprüfungsausschuss steht nicht das Recht zu, zu entscheiden, ob die tatsächlichen Ausgaben auch verbandsnotwendig waren. Hierüber ist der Vorstand nur der ordentlichen Mitgliederversammlung allein verantwortlich.


§ 17
Schweigepflicht
 
  1. Die Mitglieder des Vorstandes, des Beirates, der Geschäftsführung, der Fachabteilungen und der Arbeitsausschüsse sind verpflichtet, über Einrichtung und Betriebsverhältnisse, die ihnen in Ausübung ihrer Mitarbeit in den Verbandsorganen und aufgrund ihrer Befugnisse zur Kenntnis gelangen, Verschwiegenheit zu bewahren und sich der Bekanntgabe oder der Verwertung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen zu enthalten. Diese Schweigepflicht gilt auch für die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Amt. Beauftragte und Angestellte sind entsprechend zu verpflichten.
  2. Die Schweigepflicht der Angestellten und Beauftragten des Verbandes hinsichtlich aller Meldungen der einzelnen Mitglieder gilt auch gegen über allen anderen Mitgliedern.


§ 18
Mitgliedsbeiträge
  1. Die Höhe der von den Mitgliedern zu entrichtenden ordentlichen oder gegebenenfalls außerordentlichen Beiträge wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
  2. Für sonstige Zwecke können Umlagen erhoben werden, die von der Mitgliederversammlung beschlossen werden.
  3. Der Vorstand erlässt eine Beitragsordnung, die den Einzug der Beiträge und Umlagen im einzelnen regelt.


§ 19
Gebührenordnung für die Mitglieder des Vorstandes
und des Beirates
 
  1. Die Mitglieder des Vorstandes, des Beirates und des Rechnungsprüfungsausschusses verwalten ihr Amt ehrenamtlich. Die Mitgliederversammlung kann beschließen, die Tätigkeit des genannten Personenkreises zu vergüten.
  2. Den genannten Mitgliedern steht in jedem Falle bei allen Verbandstätigkeiten der Anspruch auf Spesenerstattung nach Maßgabe des jeweils steuerlich zulässigen Höchstsatzes zu.


§ 20
Auflösung des Verbandes
 
  1. Über die Auflösung des Verbandes kann beschlossen werden, wenn die Hälfte der Mitglieder des Verbandes dies beantragt. Es ist alsbald eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die über den Antrag Beschluss zu fassen hat.
  2. Zur Auflösung des Verbandes ist eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden bzw. vertretenen Mitglieder erforderlich.
  3. Die Liquidatoren sind die Mitglieder des Vorstandes, sofern die auflösende Mitglieder-versammlung keine anderen Liquidatoren bestellt.
  4. Über die Verwendung des Vermögens beschließt die Mitgliederversammlung, die den Auflösungsbeschluss gefasst hat.
Anmerkung: Die Satzung wurde zuletzt in der Mitgliederversammlung am 27.06.2014 geändert. Die Eintragung der Änderung im Vereinsregister erfolgte am ..... .

Übergangsvorschriften: Alle Mitglieder des Verbandes, die Ihre Mitgliedschaft bis 30.06.2004 erworben haben, gelten als ordentliche Mitglieder im Sinne der neuen Satzung.